Herausfinden,
was dir gut tut.

Therapeutische Begleitung an Wendepunkten:
körperverbunden, präsent, auf Augenhöhe.

Für wen

Vielleicht stehst du
gerade an einem Wendepunkt.

Manchmal spürst du schon länger, dass etwas nicht stimmt, ohne genau sagen zu können, was. Manchmal hast du auch ein klares Anliegen. Hier kannst du herausfinden, was dir gut tut. Vielleicht erkennst du dich in einem dieser Themen wieder:

Lebensübergänge & Umbrüche

Du stehst zwischen zwei Kapiteln: Das Vertraute ist weggebrochen, das Neue ist noch nicht da. Eine Trennung, ein Verlust, ein neuer Job. Und die Frage: Was jetzt?

Beziehung & Nähe

Du willst Verbundenheit spüren und merkst doch, dass etwas zwischen euch steht. Missverständnisse, verschiedene Erwartungen, unausgesprochene Bedürfnisse.

Orientierung & Sinn

Äußerlich stimmt alles, und doch fragst du dich, was du eigentlich willst. Du stehst morgens auf, ohne recht zu wissen, wofür.

Angst & Überforderung

Dir ist alles zu viel, am liebsten würdest du hinschmeißen. Du bist leicht reizbar. Manchmal kommt Angst aus dem Nichts, das Herz rast, du willst nur noch raus. Und du verstehst dich selbst nicht mehr.

Wiederkehrende Muster

Du durchlebst immer wieder dieselbe Schleife: in Beziehungen, im Beruf, mit dir selbst. Du weißt genau, dass sie dir nicht guttut, und kommst trotzdem nicht heraus.

Sehnsucht nach Lebendigkeit

Dein Leben läuft vor sich hin. Du funktionierst, aber bist nicht wirklich dabei. Als würdest du dir selbst beim Leben zusehen.

Der Praxisraum in Stuttgart-Degerloch: zwei einander zugewandte Holzstühle mit gelben Sitzkissen, Sonnenblumen und Salzlampen
Wie ich arbeite

Drei Zugänge,
ein Raum.

Etwas zu verstehen, verändert selten etwas. Etwas zu erleben, schon. Darum arbeite ich über drei Zugänge, die alle in denselben Raum führen: über den Körper, über Präsenz und über Begegnung. Der Raum ist ganz wörtlich mein Praxisraum, und zugleich ein Ort, an dem Platz für alles ist, was dich beschäftigt. Dort begleite ich dich auf Augenhöhe, ohne die Erwartung, dass du anders sein müsstest.

Über den Körper

Erleben braucht den Körper.

Du sagst, es geht dir gut, und merkst erst beim genauen Hinspüren, dass die Zähne zusammengebissen sind und der Bauch verkrampft. Der Körper erzählt oft, was der Kopf noch nicht weiß. In der Körperpsychotherapie schauen wir genau dorthin. Was du dort spürst, wurzelt tiefer als jedes Verstehen, und genau dort kann sich etwas lösen.

Über Präsenz

Erleben braucht Präsenz.

Wenn dich etwas beschäftigt, steckst du meist mittendrin und siehst den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Präsenz heißt, innerlich einen Schritt zurückzutreten und wahrzunehmen, was gerade in dir passiert, ohne es zu bewerten und ohne es sofort ändern zu müssen. Aus diesem Abstand heraus siehst du klarer. Und du musst das Unangenehme nicht wegmachen: Wenn es da sein darf und wahrgenommen wird, verliert es meist an Wucht. Du bekommst wieder Spielraum.

Über Begegnung

Erleben braucht Begegnung.

In deinem Kopf laufen ständig innere Dialoge, meist unbemerkt: Sätze, die du früh gehört hast, oft von deinen Eltern. In der Gestalttherapie holen wir diese Dialoge wie im Rollenspiel nach außen: Ein leerer Stuhl steht für den anderen, du sagst, was du immer sagen wolltest, wechselst den Platz und antwortest aus seiner Rolle. So hörst du zum ersten Mal, wie die beiden miteinander umgehen. Du sprichst es aus, statt es nur zu denken. Und in dem Moment kannst du wählen: so lassen oder anders machen.

Benjamin Grimme im therapeutischen Gespräch in seiner Praxis

Die drei Zugänge im Detail.

Über den KörperKörperpsychotherapie

Der Körper erzählt oft, was der Kopf noch nicht weiß. Du sagst, es ist alles in Ordnung, und merkst gar nicht, dass du seit einer Stunde die Schultern hochziehst und flach atmest. In der Körperpsychotherapie spüren wir genau da hinein und achten auf das, was du sonst übergehst. Eine Methode dabei ist das Pendeln: Wir wechseln mit der Aufmerksamkeit bewusst hin und her zwischen dem, was sich im Körper gut anfühlt, und dem, was unangenehm ist. So lernst du nach und nach, auch Schwieriges auszuhalten, ohne dass es dich überrollt. Eine andere Methode ist, zu sortieren, was du zu einem Thema denkst, was du fühlst und was du im Körper spürst. Das sind oft drei verschiedene Dinge. Manchmal legen wir dafür drei Zettel auf den Boden, und du stellst dich nacheinander hinein und spürst, wie sich jede Position anfühlt. Wenn du lernst, die drei auseinanderzuhalten, wird klarer, was in dir eigentlich passiert, und du gewinnst Spielraum, wie du damit umgehst.

Warum der Körper? Weil er unmittelbar ist. Er ist da, noch bevor du etwas erklärst, und er lässt sich nicht wegreden. Etwas nur zu verstehen, ändert oft wenig. Etwas im Körper zu erleben, wurzelt tiefer. In einer Welt, die fast alles über den Kopf begreift, öffnet der Körper einen Zugang, den der Kopf allein nicht hat. Und über ihn kann sich auch wieder zeigen, wohin dein innerer Kompass weist.

Über PräsenzMeditation

Präsenz ist keine Technik, sondern eine innere Haltung. Stell dir vor, du trittst innerlich einen Schritt zurück und schaust dir selbst zu: mitten im Geschehen und trotzdem nicht darin verloren. Aus diesem Abstand siehst du klarer, was gerade in dir passiert. Dabei bewerte ich nicht, und ich erwarte nicht, dass du anders wirst. Das klingt paradox, wenn du gerade leidest und etwas ändern willst. Aber meist ist der Kampf gegen ein Gefühl anstrengender als das Gefühl selbst. Wenn es da sein darf, wird es oft kleiner, und du siehst wieder, was du eigentlich willst. Meine Aufgabe ist, dabei ruhig bei dir zu bleiben, damit du am Ende aus eigener Kraft weitergehst.

Meditation ist ein Grundpfeiler meiner Arbeit, weil sie genau diese Haltung schult. Sie fließt auch in die Sitzungen ein. Manchmal kommen wir erst ein paar Minuten in Stille an und spüren, was da ist: Gedanken, Gefühle, Unruhe. Ohne gleich etwas damit zu machen oder es verändern zu wollen. Das klingt nach wenig und ist ungewohnt, denn meist greifen wir sofort ein, lenken uns ab oder wollen es anders haben. Wenn du stattdessen einfach mit der Wahrnehmung dabeibleibst, ohne einzugreifen, wird es oft erst einmal unruhiger. Doch mit der Zeit zeigt sich: Vieles ordnet sich von selbst, wenn du nicht daran ziehst. Im Zen heißt es: Sitz still, tu nichts, der Frühling kommt, und das Gras wächst von selbst.

Über BegegnungGestalttherapie

In deinem Kopf laufen Dialoge, die nie stattfinden: mit dem Chef, der Mutter, mit dir selbst. Viele dieser Sätze stammen aus deiner Familie und den Beziehungen, in denen du aufgewachsen bist. Manchmal streiten da auch zwei Seiten in dir: eine, die antreibt und alles richtig machen will, und eine, die bremst, zweifelt und dich schützt. Solche Gespräche drehen sich im Kreis, weil nie jemand wirklich antwortet.

In der Gestalttherapie holen wir diese Dialoge aus dem Kopf in den Raum. Ein leerer Stuhl steht dann für den Chef. Oder für die zweifelnde Seite in dir, die dich ständig ausbremst. Du sprichst sie direkt an, hier und jetzt, statt nur über sie nachzudenken. Natürlich sitzt da nicht dein Chef. Da sitzt das Bild, das du von ihm in dir trägst: alles, was du mit ihm erlebt hast, was du an ihm fürchtest oder ablehnst. Mit diesem Bild streitest du in Wahrheit, nicht mit dem Menschen. Es sitzt in jedem echten Gespräch mit am Tisch. Den anderen können wir nicht verändern. Wie du innerlich zu ihm stehst, schon.

Dann wechselst du den Platz. Ein bisschen wie im Rollenspiel: Du setzt dich auf den anderen Stuhl und antwortest als der Chef oder als die zweifelnde Seite. Und meist passiert dabei etwas Verblüffendes: Du spielst nicht nur, du fühlst und denkst tatsächlich anders. Das geht, weil dieses Bild aus deinem eigenen Erleben gebaut ist. Alles, was auf dem anderen Stuhl sitzt, ist schon in dir. So hörst du, was die beiden voneinander wollen, und manches kommt dir bekannt vor: So gehst du auch mit dir selbst um. Das nennt die Gestalttherapie Bewusstheit: Du siehst, was ist, statt was sein sollte. Und was du so erlebst, statt es nur zu verstehen, kann sich bewegen. Drinnen wie draußen.

So kannst du beginnen

01

Erstgespräch

Eine halbe Stunde, am Telefon, in der Praxis oder per Video. Du erzählst mir von deinem Anliegen, ich erzähle, wie ich arbeite, und wir schauen beide, ob es passt. Kostenlos und unverbindlich. Vorbereiten musst du dafür nichts.

02

Eine Sitzung

60 Minuten für das, was dich gerade beschäftigt. Wir reden, spüren in den Körper und lassen das, was in dir streitet, zu Wort kommen.

03

Wie es weitergeht

Das entscheidest du: wie oft, wie lange, ob überhaupt. Manches klärt sich in wenigen Sitzungen, anderes braucht mehr Zeit und Begleitung.

Portrait von Benjamin Grimme, Heilpraktiker für Psychotherapie in Stuttgart-Degerloch
Über mich

Benjamin Grimme

Ich bin Ben, Heilpraktiker für Psychotherapie in Stuttgart-Degerloch. Zu mir kommen Menschen, die etwas in ihrem Leben verändern wollen. Manche wissen genau, was. Andere stecken in einer schweren Phase und suchen erst einmal wieder Halt.

Nach der Schule war ich ein Jahr in Australien. Zum ersten Mal fühlte ich mich ganz im Hier und Jetzt: lebendig und sorgenfrei. Zurück in Deutschland merkte ich, wie schnell ich wieder in alte Muster rutschte: Grübeln, Selbstzweifel, Niedergeschlagenheit. Die Sehnsucht danach, wieder so im Moment zu leben, hat mich nicht mehr losgelassen. Also habe ich mich auf die Suche gemacht: Wie lässt sich diese Lebendigkeit auch hier finden, mitten im Alltag? Über Therapie und Meditation habe ich nach und nach Antworten gefunden und dabei vieles gelernt, das ich heute weitergeben möchte.

In meine Arbeit nehme ich zweierlei hinein: den Körper und die Haltung, die ich in der Meditation gelernt habe. Konkret heißt das: Ich höre nicht nur, was du sagst, sondern nehme auch wahr, was dein Körper dabei erzählt, im Atem, in der Haltung, im Gesicht. Und wir haben Zeit. Ich sage dir nicht, wie du zu sein hast. Vieles ordnet sich von selbst, wenn niemand daran zieht. So ist eine Arbeitsweise entstanden, die begleitet, ohne zu drängen, und anerkennt, wo du gerade stehst. Ein Raum, in dem alte Masken abfallen dürfen und du dich neu ausprobieren kannst.

seit 2017Meditations- und Entspannungstherapie · Gestalttherapie · humanistische Therapie · Familienstellen (in Ausbildung) · UTA Akademie
2019 – 2022M. A. Motologie · Schwerpunkt Körperpsychotherapie · Philipps-Universität Marburg
2015 – 2019B. A. Sport-Gesundheit-Freizeitbildung · Pädagogische Hochschule Karlsruhe
Angebot

Formate und Preise.

Welche Form passt, klären wir im Erstgespräch. Schau einfach, was dich anspricht.

Erstgespräch 30 Minuten · kostenlos und unverbindlich
kostenlos
Einzelsitzung 60 Minuten · in der Praxis oder per Video
100 €
Längere Sitzung 90 Minuten · für Themen, die mehr Zeit brauchen
150 €
Therapeutischer Spaziergang 90 Minuten · draußen, nebeneinander statt gegenüber Im Gehen lässt sich manches leichter aussprechen.
150 €
Fragen

Was du wissen möchtest.

Häufig gestellte Fragen, kurz beantwortet.

01

Wie sieht die Arbeit mit Angst, Zwängen oder einer Depression aus?

Angst, Zwänge und Niedergeschlagenheit sind meist keine Fehler, die man einfach abstellt. Sie haben einen Grund, den du selbst oft nicht kennst. Eine Angst will dich vor etwas schützen. Ein Zwang gibt Halt, wenn du dich innerlich unsicher fühlst. Hinter Niedergeschlagenheit steckt oft etwas, das lange keinen Platz hatte und weggedrückt wurde: Trauer, Wut, Erschöpfung. Das Wegdrücken kostet jeden Tag Kraft. In der Therapie schauen wir gemeinsam, was dein Symptom für dich tut, und geben dem Platz, was bisher keinen hatte. Das nimmt Angst, Zwang oder Niedergeschlagenheit nicht auf Knopfdruck weg. Aber wenn du verstehst und spürst, wovor sie dich schützen und was sie für dich tun, sind sie nicht mehr ganz so übermächtig. Stück für Stück bekommst du wieder mehr Spielraum und Entscheidungsfreiheit.

02

Was passiert in einer Sitzung?

Wir arbeiten 60 Minuten mit dem, was gerade da ist: ein Gefühl, ein Konflikt, ein Thema, das dich beschäftigt. Manchmal reden wir einfach. Oft geht es zuerst darum, innerlich einen Schritt zurückzutreten und wahrzunehmen, was gerade in dir passiert, ohne es sofort zu bewerten oder zu ändern. Aus diesem Abstand heraus sieht man klarer. Manchmal beziehen wir auch die Körperwahrnehmung ein und achten auf das, was du sonst übergehst. Manchmal sortieren wir gemeinsam, was du zu einem Thema denkst, was du fühlst und was du im Körper spürst, denn das sind oft drei verschiedene Dinge. Manchmal arbeiten wir gestalttherapeutisch und stellen einen leeren Stuhl dazu, für einen Menschen aus deinem Leben oder für eine Stimme in dir. Ein bisschen wie im Rollenspiel: Du sprichst sie an, wechselst den Platz und antwortest aus ihrer Rolle. So hörst du, was sie eigentlich will, und oft zeigt sich, dass in dir mehrere Seiten Verschiedenes wollen. Wenn das klarer wird, entsteht wieder Spielraum: Du kannst entscheiden, was du davon willst und wie du damit umgehen möchtest.

03

Wie viele Sitzungen brauche ich?

Es gibt keine feste Zahl. Wie oft und wie lange, entscheidest du. Das Tempo richtet sich danach, was du gut aufnehmen und verdauen kannst, nicht danach, was schnell geht. Im Erstgespräch besprechen wir, was im Moment stimmig ist, und danach schauen wir von Sitzung zu Sitzung.

04

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

In der Regel nicht. Heilpraktiker-Leistungen zahlst du selbst. Private Krankenversicherungen und Zusatzversicherungen erstatten je nach Tarif oft anteilig. Das klärst du am besten vorab mit deiner Versicherung. Alle Preise stehen oben im Angebot.

05

Worin unterscheidet sich das von einer Psychotherapie über die Krankenkasse?

Ich arbeite als Heilpraktiker für Psychotherapie privat, ohne Kassenzulassung. Das heißt für dich: meist schnell ein Platz statt Warteliste, keine feste Sitzungszahl und du entscheidest selbst, ob deine Versicherung von der Therapie erfährt. Eine klare Grenze bleibt: Akute Krisen und schwere Erkrankungen gehören in ärztliche oder psychiatrische Behandlung. Wenn es dir gerade sehr schlecht geht, wende dich an den Krisen- und Notfalldienst Stuttgart (0711 6465120, abends und am Wochenende) oder an die Telefonseelsorge (0800 111 0 111, rund um die Uhr). In akuter Gefahr wähl die 112.

06

Wie schnell bekomme ich einen Termin?

Als Privatleistung meist schnell und ohne Warteliste: Ein erster Termin ist in der Regel innerhalb von zwei Wochen möglich. Auch wenn du auf einen Kassen- oder Klinikplatz wartest, kannst du die Zeit nutzen, um schon jetzt für dich Orientierung zu finden. Schreib mir gern eine kurze Nachricht. Ich melde mich innerhalb eines Werktages zurück und wir finden einen Termin. Praxiszeiten gibt es Montag bis Freitag nach Vereinbarung, auch abends.

07

Muss ich mich auf das Erstgespräch vorbereiten?

Nein, du musst nichts vorbereiten. Wir setzen uns eine halbe Stunde zusammen, am Telefon, in der Praxis oder per Video, lernen uns kennen und schauen, ob es sich stimmig anfühlt. Kostenlos und unverbindlich. Danach entscheidest du in Ruhe, ob du weitermachen möchtest.

Stimmen

Was Menschen mitnehmen.

Ein paar Sätze von Menschen, die hier waren.

„Ben begleitet die Sitzungen echt super. Ich schätze seine präsente, offene Art sehr und den Raum, der es mir ermöglicht, wieder Klarheit in meinem Leben zu finden."
J. · Einzelsitzungen
„Schön, dass es einen wertfreien Raum gibt, in dem man wirklich gesehen wird. Danke, Ben!"
M. · Einzelsitzungen
„Bens empathische Art schafft eine vertrauensvolle Atmosphäre, in der genug Platz ist, um sich ganz zu entfalten."
N. · Einzelsitzungen
„Ich bin mit dem Wunsch gekommen, selbstbestimmter zu handeln. In den Sitzungen werden einfach mal alle inneren Konflikte ausgesprochen, und wir spüren rein, was es gerade wirklich braucht."
J. · Einzelsitzungen
„Ich konnte sein, wie ich bin, und es war okay. Tolles Gefühl, erfrischend."
A. · Therapeutischer Spaziergang

Gekürzt und anonymisiert.

Hier musst du nichts.
Hier darfst du sein.

Kontakt

Möchtest du beginnen?

Schreib mir gern eine kurze Nachricht. Ein, zwei Sätze zu deinem Anliegen reichen. Ich melde mich innerhalb eines Werktages zurück, und wir vereinbaren ein kostenloses Erstgespräch.