Lebensübergänge & Umbrüche
Du stehst zwischen zwei Kapiteln: Das Vertraute ist weggebrochen, das Neue ist noch nicht da. Eine Trennung, ein Verlust, ein neuer Job. Und die Frage: Was jetzt?
Therapeutische Begleitung an Wendepunkten:
körperverbunden, präsent, auf Augenhöhe.
Manchmal spürst du schon länger, dass etwas nicht stimmt, ohne genau sagen zu können, was. Manchmal hast du auch ein klares Anliegen. Hier kannst du herausfinden, was dir gut tut. Vielleicht erkennst du dich in einem dieser Themen wieder:
Du stehst zwischen zwei Kapiteln: Das Vertraute ist weggebrochen, das Neue ist noch nicht da. Eine Trennung, ein Verlust, ein neuer Job. Und die Frage: Was jetzt?
Du willst Verbundenheit spüren und merkst doch, dass etwas zwischen euch steht. Missverständnisse, verschiedene Erwartungen, unausgesprochene Bedürfnisse.
Äußerlich stimmt alles, und doch fragst du dich, was du eigentlich willst. Du stehst morgens auf, ohne recht zu wissen, wofür.
Dir ist alles zu viel, am liebsten würdest du hinschmeißen. Du bist leicht reizbar. Manchmal kommt Angst aus dem Nichts, das Herz rast, du willst nur noch raus. Und du verstehst dich selbst nicht mehr.
Du durchlebst immer wieder dieselbe Schleife: in Beziehungen, im Beruf, mit dir selbst. Du weißt genau, dass sie dir nicht guttut, und kommst trotzdem nicht heraus.
Dein Leben läuft vor sich hin. Du funktionierst, aber bist nicht wirklich dabei. Als würdest du dir selbst beim Leben zusehen.
Etwas zu verstehen, verändert selten etwas. Etwas zu erleben, schon. Darum arbeite ich über drei Zugänge, die alle in denselben Raum führen: über den Körper, über Präsenz und über Begegnung. Der Raum ist ganz wörtlich mein Praxisraum, und zugleich ein Ort, an dem Platz für alles ist, was dich beschäftigt. Dort begleite ich dich auf Augenhöhe, ohne die Erwartung, dass du anders sein müsstest.
Erleben braucht den Körper.
Du sagst, es geht dir gut, und merkst erst beim genauen Hinspüren, dass die Zähne zusammengebissen sind und der Bauch verkrampft. Der Körper erzählt oft, was der Kopf noch nicht weiß. In der Körperpsychotherapie schauen wir genau dorthin. Was du dort spürst, wurzelt tiefer als jedes Verstehen, und genau dort kann sich etwas lösen.
Erleben braucht Präsenz.
Wenn dich etwas beschäftigt, steckst du meist mittendrin und siehst den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Präsenz heißt, innerlich einen Schritt zurückzutreten und wahrzunehmen, was gerade in dir passiert, ohne es zu bewerten und ohne es sofort ändern zu müssen. Aus diesem Abstand heraus siehst du klarer. Und du musst das Unangenehme nicht wegmachen: Wenn es da sein darf und wahrgenommen wird, verliert es meist an Wucht. Du bekommst wieder Spielraum.
Erleben braucht Begegnung.
In deinem Kopf laufen ständig innere Dialoge, meist unbemerkt: Sätze, die du früh gehört hast, oft von deinen Eltern. In der Gestalttherapie holen wir diese Dialoge wie im Rollenspiel nach außen: Ein leerer Stuhl steht für den anderen, du sagst, was du immer sagen wolltest, wechselst den Platz und antwortest aus seiner Rolle. So hörst du zum ersten Mal, wie die beiden miteinander umgehen. Du sprichst es aus, statt es nur zu denken. Und in dem Moment kannst du wählen: so lassen oder anders machen.
Eine halbe Stunde, am Telefon, in der Praxis oder per Video. Du erzählst mir von deinem Anliegen, ich erzähle, wie ich arbeite, und wir schauen beide, ob es passt. Kostenlos und unverbindlich. Vorbereiten musst du dafür nichts.
60 Minuten für das, was dich gerade beschäftigt. Wir reden, spüren in den Körper und lassen das, was in dir streitet, zu Wort kommen.
Das entscheidest du: wie oft, wie lange, ob überhaupt. Manches klärt sich in wenigen Sitzungen, anderes braucht mehr Zeit und Begleitung.
Ich bin Ben, Heilpraktiker für Psychotherapie in Stuttgart-Degerloch. Zu mir kommen Menschen, die etwas in ihrem Leben verändern wollen. Manche wissen genau, was. Andere stecken in einer schweren Phase und suchen erst einmal wieder Halt.
Nach der Schule war ich ein Jahr in Australien. Zum ersten Mal fühlte ich mich ganz im Hier und Jetzt: lebendig und sorgenfrei. Zurück in Deutschland merkte ich, wie schnell ich wieder in alte Muster rutschte: Grübeln, Selbstzweifel, Niedergeschlagenheit. Die Sehnsucht danach, wieder so im Moment zu leben, hat mich nicht mehr losgelassen. Also habe ich mich auf die Suche gemacht: Wie lässt sich diese Lebendigkeit auch hier finden, mitten im Alltag? Über Therapie und Meditation habe ich nach und nach Antworten gefunden und dabei vieles gelernt, das ich heute weitergeben möchte.
In meine Arbeit nehme ich zweierlei hinein: den Körper und die Haltung, die ich in der Meditation gelernt habe. Konkret heißt das: Ich höre nicht nur, was du sagst, sondern nehme auch wahr, was dein Körper dabei erzählt, im Atem, in der Haltung, im Gesicht. Und wir haben Zeit. Ich sage dir nicht, wie du zu sein hast. Vieles ordnet sich von selbst, wenn niemand daran zieht. So ist eine Arbeitsweise entstanden, die begleitet, ohne zu drängen, und anerkennt, wo du gerade stehst. Ein Raum, in dem alte Masken abfallen dürfen und du dich neu ausprobieren kannst.
Welche Form passt, klären wir im Erstgespräch. Schau einfach, was dich anspricht.
Häufig gestellte Fragen, kurz beantwortet.
Angst, Zwänge und Niedergeschlagenheit sind meist keine Fehler, die man einfach abstellt. Sie haben einen Grund, den du selbst oft nicht kennst. Eine Angst will dich vor etwas schützen. Ein Zwang gibt Halt, wenn du dich innerlich unsicher fühlst. Hinter Niedergeschlagenheit steckt oft etwas, das lange keinen Platz hatte und weggedrückt wurde: Trauer, Wut, Erschöpfung. Das Wegdrücken kostet jeden Tag Kraft. In der Therapie schauen wir gemeinsam, was dein Symptom für dich tut, und geben dem Platz, was bisher keinen hatte. Das nimmt Angst, Zwang oder Niedergeschlagenheit nicht auf Knopfdruck weg. Aber wenn du verstehst und spürst, wovor sie dich schützen und was sie für dich tun, sind sie nicht mehr ganz so übermächtig. Stück für Stück bekommst du wieder mehr Spielraum und Entscheidungsfreiheit.
Wir arbeiten 60 Minuten mit dem, was gerade da ist: ein Gefühl, ein Konflikt, ein Thema, das dich beschäftigt. Manchmal reden wir einfach. Oft geht es zuerst darum, innerlich einen Schritt zurückzutreten und wahrzunehmen, was gerade in dir passiert, ohne es sofort zu bewerten oder zu ändern. Aus diesem Abstand heraus sieht man klarer. Manchmal beziehen wir auch die Körperwahrnehmung ein und achten auf das, was du sonst übergehst. Manchmal sortieren wir gemeinsam, was du zu einem Thema denkst, was du fühlst und was du im Körper spürst, denn das sind oft drei verschiedene Dinge. Manchmal arbeiten wir gestalttherapeutisch und stellen einen leeren Stuhl dazu, für einen Menschen aus deinem Leben oder für eine Stimme in dir. Ein bisschen wie im Rollenspiel: Du sprichst sie an, wechselst den Platz und antwortest aus ihrer Rolle. So hörst du, was sie eigentlich will, und oft zeigt sich, dass in dir mehrere Seiten Verschiedenes wollen. Wenn das klarer wird, entsteht wieder Spielraum: Du kannst entscheiden, was du davon willst und wie du damit umgehen möchtest.
Es gibt keine feste Zahl. Wie oft und wie lange, entscheidest du. Das Tempo richtet sich danach, was du gut aufnehmen und verdauen kannst, nicht danach, was schnell geht. Im Erstgespräch besprechen wir, was im Moment stimmig ist, und danach schauen wir von Sitzung zu Sitzung.
In der Regel nicht. Heilpraktiker-Leistungen zahlst du selbst. Private Krankenversicherungen und Zusatzversicherungen erstatten je nach Tarif oft anteilig. Das klärst du am besten vorab mit deiner Versicherung. Alle Preise stehen oben im Angebot.
Ich arbeite als Heilpraktiker für Psychotherapie privat, ohne Kassenzulassung. Das heißt für dich: meist schnell ein Platz statt Warteliste, keine feste Sitzungszahl und du entscheidest selbst, ob deine Versicherung von der Therapie erfährt. Eine klare Grenze bleibt: Akute Krisen und schwere Erkrankungen gehören in ärztliche oder psychiatrische Behandlung. Wenn es dir gerade sehr schlecht geht, wende dich an den Krisen- und Notfalldienst Stuttgart (0711 6465120, abends und am Wochenende) oder an die Telefonseelsorge (0800 111 0 111, rund um die Uhr). In akuter Gefahr wähl die 112.
Als Privatleistung meist schnell und ohne Warteliste: Ein erster Termin ist in der Regel innerhalb von zwei Wochen möglich. Auch wenn du auf einen Kassen- oder Klinikplatz wartest, kannst du die Zeit nutzen, um schon jetzt für dich Orientierung zu finden. Schreib mir gern eine kurze Nachricht. Ich melde mich innerhalb eines Werktages zurück und wir finden einen Termin. Praxiszeiten gibt es Montag bis Freitag nach Vereinbarung, auch abends.
Nein, du musst nichts vorbereiten. Wir setzen uns eine halbe Stunde zusammen, am Telefon, in der Praxis oder per Video, lernen uns kennen und schauen, ob es sich stimmig anfühlt. Kostenlos und unverbindlich. Danach entscheidest du in Ruhe, ob du weitermachen möchtest.
Ein paar Sätze von Menschen, die hier waren.
Gekürzt und anonymisiert.
Hier musst du nichts.
Hier darfst du sein.
Schreib mir gern eine kurze Nachricht. Ein, zwei Sätze zu deinem Anliegen reichen. Ich melde mich innerhalb eines Werktages zurück, und wir vereinbaren ein kostenloses Erstgespräch.